Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf

REORGANISATION DES KAUFMÄNNISCHEN RISIKOMANAGEMENTS

Unternehmen:
Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf

Abteilung:
Interne Revision

Aufgabe:
Reorganisation des kaufmännischen Risikomanagements

Ergebnis:

  • Schnelle Erfassung und Bewertung der Risiken
  • Transparentes Monitoring hinsichtlich Termintreue der Risikopaten
  • Frühzeitiges Diagnostizieren von Veränderungen in der Risikolandschaft

Webseite:
www.uke.de

Je leistungsfähiger ein Risikomanagement sein muss, desto wichtiger ist die Standardisierung der Prozesse. Denn nur ein robustes System ist in der Lage, Schnelligkeit und Transparenz zu gewährleisten. Das Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) hat sich deshalb bei seiner Reorganisation des kaufmännischen Risikomanagements für die Branchenlösung Intrafox Health Care von Inworks entschieden.

Wer stehen bleibt, fällt zurück. Das gilt für die Gesundheitsbranche in Zeiten des politischen, technischen und medizinischen Wandels allemal. Konsequent lautet daher einer der Grundsätze des UKE: Das Risikomanagement muss dynamisch reagieren, wenn sich die Risikosituation verändert. Dies ist, erläutert Andreas Welsch, Leiter der Internen Revision am UKE, ohne klare Prozesse und Strukturen kaum möglich: „Bei der Reorganisation ging es uns vor allem um eine Optimierung und Standardisierung unseres Risikomanagements. Unser zentrales Anliegen ist die schnelle Erfassung und Bewertung von Risiken, die Optimierung des Monitorings durch den Risikomanager und schließlich die Transparenz bei Veränderungen in der Risikolandschaft.“

Optimierte Prozesse

Bei der Reorganisation des Risikomanagements setzt das UKE auf dieSoftware Intrafox Health Care von Inworks. Neben dem klinischen kann dasKlinikum nun auch das kaufmännische Risikomanagement vollständig abdecken. „Wir bewerten alle kaufmännischen Risiken nach Schadenshöheund Eintrittswahrscheinlichkeit und können diesen Abgleich mit einem Knopfdruck in einer Risikomatrix zusammenfassen“, erläutert Andreas Welsch. „Entscheidend für uns ist, dass wir kritische Risiken sofort erkennenund geeignete Maßnahmen einleiten können.“ Auch das Monitoring dieserMaßnahmen erfolgt in Intrafox Health Care. Intrafox Health Care unterstützt

das UKE bei der vollständigen und frühzeitigen Risikoidentifikation sowie bei der Objektivierung der Risikoeinschätzung durch die Einbindung unterschiedlicher Mitarbeiter.

Die Kommunikationsprozesse können in weiten Teilen automatisiert werden. So ermöglicht Intrafox beispielsweise die systemgestützte Überwachung der Fristen bei Stellungnahmen, Bewertungszyklen und Maßnahmen.

Warum eine Inworks Lösung?

 

Das UKE setzt das Risikomanagement von Inworks ein, weil

  • Inworks ein bekannter und verlässlicher Partner ist
  • Intrafox Health Care das komplette klinische wie kaufmännische Risikomanagement abdeckt
  • Intrafox Health Care alle Funktionalitäten bietet, die wir für eine Optimierung und Standardisierung unseres Risikomanagements benötigen
  • das System einfach zu administrieren und zu bedienen ist und notwendige Anpassungen leicht im Haus möglich sind

Hohe Akzeptanz

Neben der Leistungsfähigkeit des Systems spielen auch dessen Handhabbarkeit und Akzeptanz bei den Mitarbeitern eine große Rolle. „Intrafox ist intranetbasiert. Risiken können dezentral erfasst und durch unsere Risikopaten bewertet werden. Das war ein weiteres Entscheidungskriterien für die Auswahl der Software. Darüber führen die intuitiv zu bedienenden, einheitlichen Masken zu einer hohen Akzeptanz des Systems bei unseren Mitarbeitern“, so Andreas Welsch. „Zugleich behält der Risikomanager jederzeit den Überblick, da Intrafox alle Vorgänge lückenlos dokumentiert, zahlreiche Reports generiert und durch eine Ad-hoc-Berichterstattung zeitnah über neue oder sich ändernde Risiken informiert wird.“

Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf

Das Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) umfasst in 14 Zentren mehr als 80 interdisziplinär zusammenarbeitende Kliniken, Polikliniken und Institute. Mit knapp 1.400 Betten ist es eines der größten Krankenhäuser in Hamburg. Rund 8.000 Ärzte, Pflegekräfte und weitere Mitarbeiter versorgen jährlich etwa 50.000 Patienten stationär und 40.000 ambulant. Hinzu kommen rund 43.000 Notfälle. Forschungsschwerpunkte am UKE sind die Neurowissenschaften, die Onkologie und die Versorgungsforschung.