Salzburger Landeskliniken Betriebsgesellschaft mbH

ERHÖHUNG DER PATIENTENSICHERHEIT DURCH EIN EFFEKTIVES SCHADENFALLMANAGEMENT

Unternehmen:
Gemeinnützige Salzburger Landeskliniken Betriebsgesellschaft mbH

Abteilung:
Stabsstelle Qualitäts- und Riskmanagement

Aufgabe:
Einführung einer effizienten IT-Lösung zur Unterstützung des Personenschadensmanagements

Ergebnis:
Analyse der Schadensfälle und Ableitung von Maßnahmen zur Vermeidung zukünftiger Fehler
kaufmännische Datenbank bzgl. Kosten
Datenbank für die juristische Bearbeitung

Webseite:
www.salk.at 

Die fundierte Analyse und Bearbeitung von vermeintlichen Personenschadensfällen gehört heute zu den Anforderungen einer Klinik, die ohne moderne IT-Unterstützung kaum noch möglich sind. Die Salzburger Landeskliniken haben deshalb ihre Software durch Intrafox ersetzt. Dies eröffnet der Klinik neue Möglichkeiten in der Bearbeitung und Auswertung von Schadensfällen.

Bei vermeintlichen und tatsächlichen Personenschäden ist es für Kliniken wichtig genau hinzusehen. Denn, so Georgina Flaschberger, Mitarbeiterin der Stabsstelle Qualitäts- und Riskmanagement: »In der Analyse von Personenschadensfällen liegt ein sehr hohes Verbesserungspotential.« Der Grund ist die intensive Bearbeitung der Fälle. Zu ihnen liegen Gutachten vor, die die Situation detailliert beschreiben. Und auch die beteiligten Personen sind bekannt. Sie können die Analyse unterstützen sowie wertvollen Input für Verbesserungen geben.

Patientensicherheit erhöhen

Verantwortlich für die Entwicklung von Verbesserungsmaßnahmen ist die Stabsstelle Qualitäts- und Riskmanagement (QMRM). Dort werden gemeldete Schadensfälle hinsichtlich der Risiko- und Verbesserungspotentiale analysiert und Maßnahmen zur Vermeidung zukünftiger Fehler dokumentiert. Dabei fließen über ein Onlineformular auch interne Meldungen der Ärzte und des Pflegepersonals von möglichen Personenschäden ein.

Schadensmeldungen werden in den Salzburger Landeskliniken, durch die Juristen der Stabsstelle QMRM abgewickelt. Doch sie sind bei weitem nicht die einzigen, die Informationen fordern. Auch FIBU und Controlling benötigen Zahlen, z.B. hinsichtlich der Kostenentwicklung, der Rückstellungen und wenn Verhandlungen mit der Großschadens-Versicherung anstehen.

Und schließlich wollen auch Geschäftsführung, Aufsichtsrat, und Klinikvorstand über den aktuellen Stand der Fälle informiert werden. Georgina Flaschberger freut sich, dass Sie mit Intrafox diverse Fragen adhoc beantworten kann: »Alle erforderlichen Auswertungen können nun jederzeit auf Knopfdruck erstellt werden. Übersichten ebenso wie ausführliche Reports.«

Auch die spezifischen Quartalsreports an Geschäftsführung, KOFÜ und Vorstände können mit Intrafox auf Knopfdruck erzeugt werden. »Das dient als Anstoß für eine positive Fehlerkultur und unterstützt unser dezentrales Risikomanagement. Vor allem aber kommt es der Patientensicherheit zugute.«

Warum Inworks?

 

Die Salzburger Landeskliniken arbeiten mit Inworks, weil Inworks

  • ein gutes Preis-Leistungsverhältnis bietet
  • über ausreichend Erfahrungen und Referenzen im Klinikbereich verfügt
  • flexibel und anwenderfreundlich auf den Bedarf und die Prozesse der Klinik eingeht
  • ein modulübergreifendes Maßnahmenmanagement anbietet (z.B. Beschwerdemanagement, CIRS)

Den Überblick bewahren

Eine der größten Herausforderungen bei der Einführung von Intrafox war es, die Sichtweise der unterschiedlichen Abteilungen in Einklang zu bringen. Georgina Flaschberger: »Heute arbeiten Juristen und Risikomanager parallel im System und liefern auch der Finanzbuchhaltung und dem Controlling ohne Mehrfachdokumentation für sie wichtige Daten wie z.B. geschätzte Schadenshöhe, offene Entschädigungszahlungen, Kosten nach Kostenarten je Zahlungszeitraum.«

Salzburger Landeskliniken Betriebsgesellschaft mbH

Unter dem Dach der Gemeinnützigen Salzburger Landeskliniken Betriebsgesellschaft mbH (SALK) sind das Landeskrankenhaus Salzburg, die Christian-Doppler-Klinik, die Landesklinik St. Veit und das Universitätsinstitut für Sportmedizin zusammengefasst. Alleiniger Gesellschafter ist das Land Salzburg. Die SALK beschäftigt rund 5.480 Mitarbeiter. In ihrem Einzugsgebiet, das bis nach Bayern reicht, leben etwa 650.000 Menschen.