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Mitarbeiterbefragung im Krankenhaus

Arbeitgeberattraktivität messen und stärken

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Eine Mitarbeiterbefragung im Krankenhaus liefert die Daten, die Sie für attraktive Arbeitsbedingungen brauchen. Doch sie leistet mehr als reine Analyse. Richtig geplant und durchgeführt, wird sie selbst zum Motor für Veränderung. Genau dabei unterstützen wir Sie – versprochen.

Software, Methodenkompetenz und Beratung – alles aus einer Hand

Darum setzen Krankenhäuser bei der Mitarbeiterbefragung auf Inworks

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  • Planung, Durchführung und Nachbereitung Ihrer Mitarbeiterbefragung aus einer Hand
  • Methodisches Know-how im Haus, Erfahrung aus über 20 Jahren
  • Bereitstellung der technischen Infrastruktur
  • Online-Befragung, Paper & pencil oder hybrid
  • Unterstützung bei allen Kommunikationsschritten und beim Follow-up
  • Software Made in Germany, DSGVO konform & Server in Deutschland, ISO 27001 zertifiziertes Unternehmen

Ihre Mitarbeiterbefragung im Krankenhaus – Technik und Beratung aus einer Hand

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Technische Durchführung

  • Bereitstellung der IT-Infrastruktur
  • Optional Kommunikationsschritte per E-Mail
  • Realisierung des Online-Fragebogens
  • Optional Scanfähiger Paper & Pencil Fragebogen
  • Kampagnensteuerung
  • Monitoring innerhalb der Feldzeit
  • Reportgenerierung und -verteilung

Methodik, Beratung und Unterstützung

  • Planung des Feedback-Projekts
  • Kommunikation in allen Projektphasen
  • Fragebogenanpassung oder -ergänzung
  • Logistik von Papierfragebögen
  • Optionaler Benchmark
  • Ergebnisinterpretation
  • Unterstützung zur Ableitung von wirksamen Maßnahmen

Was eine Mitarbeiterbefragung in der Pflege wirklich sichtbar macht

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Die typischen Gründe, die oft zur Durchführung einer Mitarbeiterbefragung führen sind hinlänglich bekannt: Fluktuation, Fachkräftemangel, Arbeitgeberattraktivität und Anforderungen aus Normen.

Eine gut gemachte Mitarbeiterbefragung kann wesentlich mehr. Sie deckt „Pain Points“ innerhalb des Krankenhauses auf und beantwortet zentrale Fragen:

  • Sind unsere Mitarbeitenden motiviert und engagiert?
  • Bewältigen sie das Arbeitsaufkommen, ohne die Patientenversorgung zu gefährden oder auszubrennen?
  • Wie stark binden sich die Mitarbeitenden an die Klinik? Wie hoch ist die zu erwartende Fluktuation?
  • Wo stehen unsere Führungskräfte? Wie werden sie wahrgenommen und akzeptiert?

Nebenbei schult eine Mitarbeiterbefragung den Umgang mit Feedback. So stärkt sie direkt die Feedback- und Sicherheitskultur in Ihrem Krankenhaus.

Mitarbeiterbefragung in der Pflege und Klinik: 25 Jahre Erfahrung für Sie

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Wir wissen, wovon wir sprechen. Seit 25 Jahren führen wir Mitarbeiterbefragungen in Krankenhäusern durch. Dieser Erfahrungsschatz fließt in unsere Beratung und unseren Service ein. Auch für die Mitarbeiterbefragung in der Pflege ist unser Ansatz bewährt.

  •  Unsere Lösung Inquery lässt Ihnen alle Freiheiten: beim Teilnahmeverfahren, in der Mediennutzung (PC, Tablet, Mobil, Papier und hybrid) und in der Kommunikation.
  • Wir liefern Reports mit allen wichtigen Kennzahlen. Auf Wunsch erhalten Sie eine Übersicht für Ihre gesamte Organisation – immer anonym.
  • Wir lassen Sie mit den Ergebnissen nicht allein. Selbstverständlich steht Ihnen während der gesamten Befragung ein verlässlicher Support zur Verfügung.
  • Wir garantieren die höchsten Standards im Datenschutz und in der Datensicherheit.

Papierfragebögen digitalisieren: kein Mitarbeiter bleibt unerreicht

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Wir sind große Fans von komplett digitalen Mitarbeiterbefragungen. Aber manchmal kommt man um die Nutzung von Papierfragebögen einfach nicht herum, z. B. wenn eine Zielgruppe nicht digital erreicht werden kann.

Macht aber nichts, denn unser Inquery Survey Server ist in der Lage, gescannte Papierbögen direkt zu digitalisieren. Webbasiert und ohne Arbeitsplatzinstallationen. Durch Sie oder wahlweise durch uns.

Danach stehen die Daten im Statistik-Center zur Auswertung bereit – genau wie bei einer Online-Befragung. So setzen Sie auch Hybridprojekte aus Papier und Online mühelos um.

Die Daten, mit denen Sie die Zufriedenheit Ihrer Pflegekräfte steigern

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Um Ihre Attraktivität als Arbeitgeber auszubauen, brauchen Sie die richtigen Informationen. Genau die liefern unsere Befragungen. Viele Krankenhäuser nutzen dabei unseren Standard: das „Ulmer Stimmungsbild“ für die Mitarbeiterbefragung im Krankenhaus. Dieses Stimmungsbild passen Sie flexibel an Ihre Bedürfnisse an. Haben Sie ein spezielles Anliegen oder eine besondere Situation in Ihrer Klinik? Dann entwickeln wir individuelle Fragen, die genau Ihren Informationsbedarf treffen.

  • Unsere Befragungen sind wissenschaftlich valide und speziell auf Krankenhäuser zugeschnitten.
  • Einen besonderen Fokus legen wir auf Arbeitgeberattraktivität und die Bedürfnisse junger Menschen.
  • Über ergänzende Fragen verzahnen Sie die Befragung mit geplanten oder bereits laufenden Maßnahmen.
  • Auf Wunsch bieten wir Ihnen mit unseren Kooperationspartnern einen Benchmark.

Das Ulmer Stimmungsbild: der erprobte Fragebogen für die Mitarbeiterbefragung im Krankenhaus

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Wir haben das praxisorientierte „Ulmer Stimmungsbild“ speziell für Mitarbeiterbefragungen in Krankenhäusern entwickelt. Sie verwenden den Fragebogen direkt oder ergänzen ihn um individuelle Fragen. So stimmen Sie Ihre Befragung genau auf Ihre Einrichtung ab.

Die Meta-Dimension „Kommunikation und Information“ zeigt Ihnen zusätzlich, wo Informations- und Kommunikationsketten zwischen den Ebenen fehlen oder haken. Optionale Dimensionen wie Prozesse, Patientenorientierung, Gesundheit und Betriebsrat liefern noch tiefere Einblicke

Alternativen: Individueller oder bestehender Fragebogen

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Gerne erstellen wir auch einen individuellen Fragebogen. Er deckt Ihren Informationsbedarf und erfüllt die Ziele Ihrer Mitarbeiterbefragung im Krankenhaus.

Alternativ prüfen wir Ihren bestehenden Fragebogen. Wir bewerten Akzeptanz, Zielerreichung, Verständlichkeit und Funktionen.

Wissenschaftlich fundiert: Ergebnisse, auf die Sie sich verlassen können

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Das Ulmer Stimmungsbild folgt den zentralen Testgütekriterien: Objektivität, Validität und Reliabilität. Daraus haben wir konkrete Pflicht-Kriterien für den Fragebogen abgeleitet.

Für Fragen gelten zum Beispiel diese Kriterien:

  • Verständlichkeit und Eindeutigkeit
  • Ökonomie und Wahrnehmbarkeit
  • klarer Bezug und Passung zur Skala

Für Antwortoptionen und Skalen achten wir zusätzlich auf sinnvolle Differenzierung und Lerneffekte im Fragebogen. Für geschlossene Fragen nutzen wir meist ordinale Likert-Skalen mit gleichmäßigen Abständen. Alle Fragebögen testen wir in internen Fokusgruppen.

Ehrliche Antworten dank garantierter Anonymität

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Niemand darf einzelne Ergebnisse einzelnen Mitarbeitenden zuordnen. Deshalb markieren wir Papierfragebögen so, dass sie sich innerhalb einer Abteilung tauschen lassen. Bei Online-Befragungen speichern wir Antworten und Nutzercode beziehungsweise E-Mail-Adresse getrennt.

Aus Datenschutzgründen erhält der Auftraggeber keine Rohdaten. Einzelne Auswertungen zeigen wir nur, wenn die Teilnehmerzahl der Organisationseinheit die vorher definierte Anonymitätsgrenze überschreitet. Kleinere Gruppen rechnen wir der nächsthöheren Auswertungseinheit zu, aber nur, wenn niemand daraus Rückschlüsse ziehen kann.

So steigern Sie die Akzeptanz Ihrer Mitarbeiterbefragung im Krankenhaus

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  • Kommunizieren Sie früh Ihre Ziele. Sie prägen die Konzeption, den Fragebogen und vor allem die Erwartungen Ihrer Mitarbeitenden.
    Fallstrick: Sie warten erst die Ergebnisse ab und überlegen dann, was passieren soll. Das enttäuscht und senkt die Akzeptanz für künftige Befragungen.
  • Planen Sie den gesamten Prozess samt Follow-up vorab. Bringen Sie Ihre Führungskräfte dazu, das Gespräch mit den Teams zu suchen.
    Fallstrick: Keine Planung. Die Befragung ist vorüber, die Luft ist raus, alle kehren in den Alltag zurück. Dann motivieren Sie kaum noch jemanden zu weiteren Aktivitäten.
  • Kommunizieren Sie vor, während und nach der Befragung. Das entscheidet über die Teilnehmerquote.
    Fallstrick: Sie erklären den Nutzen nicht. Was haben die Mitarbeitenden konkret von der Befragung?

Alle Sprachen dieser Welt

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Im Krankenhaus treffen oft viele Muttersprachen aufeinander. Wir unterstützen den UNICODE-Standard, sodass Mitarbeiterbefragungen in allen weltweiten Zeichensätzen möglich sind – selbst in arabischen Sprachen mit Rechts-nach-links-Schrift. Übersetzungsdateien können wir für die Zusammenarbeit mit einem Übersetzer einfach exportieren und wieder importieren

Beratungs- und Unterstützungsleistungen

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Kommunikationsschritte

Kommunikation, die Ihre Teilnehmerquote spürbar erhöht

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Wir arbeiten mit eigenen Checklisten, damit bei den einzelnen Kommunikationsschritten nichts Wichtiges vergessen wird. Oder haben Sie schon an alles gedacht?

Anbei hierzu ein paar Stichwörter: Zielsetzung, Termine, Feldzeit, Anonymitätsgrenze, Freiwilligkeit, Sanktionsfreiheit, Betriebsvereinbarung, Datenschutz, Teilnahmemöglichkeiten, Elternzeit, technische Umsetzung, Fragebogenlogistik, Zugriff auf Rohdaten, Auswertungsebenen, Reportverteilung (Wer? Was? Wann?), Follow-up Prozess, Wiederholungszyklus u.v.m.

Murphy‘s Gesetz der Kommunikation

„Alles was missverstanden werden kann, wird missverstanden werden.“

Follow-up, das aus Ergebnissen echte Verbesserungen macht

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Im Nachgang der Mitarbeiterbefragung unterstützen wir Sie auf Wunsch mit Beratungsleitung, Workshopmoderation und Coaching bei …

  • der Präsentation der Gesamtergebnisse vor dem Management
  • dem Briefing der Führungskräfte zum Umgang mit den Resultaten
  • der Moderation von Ergebnisbesprechung in den Teams
  • der Ableitung von sinnvollen Maßnahmen
  • allen notwendigen Kommunikationsschritten des Follow-ups

Direkt oder in der Schulung von Multiplikatoren. Damit stellen wir sicher, dass Missverständnisse, falsche Erwartungen und Vermutungen erst gar nicht entstehen. Und dass ihre Ressourcen schonend und wirkungsvoll zum Einsatz kommen.

„Lieber ein oder zwei realistische Maßnahmen in einem betrachteten Bereich erfolgreich durchführen als 10 Baustellen eröffnen und frustriert feststellen, dass man sich damit übernommen hat.“

Oliver Zwirner, CEO Inworks GmbH

Einfluss der Führung auf die Sicherheitskultur

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„Einfluss der Führung auf die Sicherheitskultur im Krankenhaus“ lautet der Buchbeitrag von Oliver Zwirner und Markus Tannheimer. Wir haben darin untersucht, welche Folgen Führungskräfte jeweils durch die „Suche nach der Schuld“ und die „Suche nach einer Lösung“ – teilweise unbewusst – auslösen. Soviel sei gesagt: Die Auswirkungen haben direkten Einfluss auf die Arbeitgeberattraktivität und entscheiden mit über Mitarbeiterbindung oder Fluktuation.

Mehr dazu im Fachbuch “Risiko- und Sicherheitskultur im Gesundheitswesen”, Ruth Hecker (Hrsg.) | Aktionsbündnis Patientensicherheit e.V. (APS) (Hrsg.), ISBN: 978-3-95466-671-

Häufig gestellte Fragen

Werden die Vorgaben der DS-GVO sicher eingehalten?

Ja. Der Teilnehmer wird immer auf die Datenschutzbestimmungen hingewiesen und bestätigt diese. Unsere Software ist Made in Germany und DSGVO konform. Die Verschlüsselte SSL-Datenübertragung für eine sichere Kommunikation. Unsere Server sind in Deutschland. Als Unternehmen sind wir ISO 27001 zertifiziert.

Wird die Anonymität jederzeit gewährleistet?

Ja. Eine Zuordnung von Ergebnisdaten zu einzelnen Mitarbeitern ist sowohl bei Papierfragebögen als auch dem Online-Fragebogen ausgeschlossen. Antworten und Nutzercode bzw. E-Mail-Adresse werden getrennt voneinander gespeichert. Der Auftraggeber erhält keine Rohdaten. Gruppenergebnisse werden in den Berichten nur dargestellt, wenn die Teilnehmerzahl der jeweiligen Einheit die zuvor festgelegte Anonymitätsgrenze überschreitet. Ergebnisse aus kleineren Gruppen werden der nächst höheren Organisationseinheit zugerechnet, allerdings nur solange auf diese dadurch keine Rückschlüsse gezogen werden können.

Gibt es eine professionelle Online-Plattform?

Ja. Unser selbst entwickelter Inquery Survey Server verfügt über jede Menge an Funktionen, die es uns ermöglichen, Fragebögen perfekt auf Ihre Zielgruppe im Krankenhaus abzustimmen. Im Inquery Survey Server stehen uns alle üblichen Fragetypen, Skalen Sprünge, Sichtbarkeitsregeln, Verzweigungen, Plausibilitätsprüfungen, Rückbezüge auf Teilnehmerangaben, HTML-Templates u.v.m. bereit.

Gibt es auch eine Lösung zur Digitalisierung von papierbasierten Befragungen?

Ja. Unser Inquery Survey Server verfügt über ein Modul „Digitalisieren“. Damit erfassen wir (oder auf Wunsch Sie selbst) ihre Papierbögen elektronisch per Scanner oder Bild.

Dateien werden einfach per drag & drop in das Modul gezogen.

Zuvor definierte Markierungen werden automatisch erkannt und Ihren Fragen und Antwortoptionen zugeordnet.

Werden Hybrid-Befragungen, also mit Online- und Papierfragebogen unterstützt?

Ja. Daten aus unterschiedlichen Medien können – nach der Digitalisierung der Papierbögen mit dem integrierten Modul „Digitalisieren“ – direkt im Inquery Statistik-Center digital ausgewertet und weiterverarbeitet werden.

Welche Teilnahmemöglichkeiten werden unterstützt?

Wir unterstützen die Teilnahme sowohl mit elektronischen Fragebögen auf jedem PC, Tablet oder Smartphone ebenso wie die Teilnahme per Papier. Wir unterstützen dabei auch bei der Logistik der Papierfragebögen von der Verteilung bis zu Rücklauf und Sannen.

Wie kann die Einladung der Teilnehmer erfolgen?

Für die Einladung der Teilnehmer stehen viele Möglichkeiten zur Verfügung: Von der Verteilung eines Links und Abteilungsspezifischen Zugangscodes über die Einladung per E-Mail oder die Verteilung von gelabelten Papierfragebögen in der jeweiligen Abteilung oder Station. Wichtig dabei ist die zuverlässige Zuordnung zur jeweiligen Organisationseinheit. Innerhalb der Einheit können die Fragebögen beliebig getauscht werden, so dass Vertrauen in die Anonymität entstehen kann.

Erfolgt die Auswertung des Feedbacks in differenzierten Berichten?

Ja. Dabei legt der Auftraggeber fest, bis auf welche Ebene heruntergebrochen wird. Für jede dieser Organisationseinheiten gibt es dann einen eigenen Bericht mit dem die jeweilige Führungskraft arbeiten kann.

Können Veränderungen zur vergangenen Mitarbeiterbefragung dargestellt werden?

Ja. Wurde in der Vergangenheit schon einmal mit uns eine Mitarbeiterbefragung durchgeführt, können die damaligen Werte in den differenzierten Berichten wie auch im Gesamtbericht als Vergleich dargestellt werden. Natürlich kann nur Gleiches mit Gleichem verglichen werden: Wurde der Fragebogen also zwischenzeitlich verändert, so können möglicherweise nicht alle Fragen bzw. Items miteinander verglichen werden.

Kann ein interner Benchmark bereitgestellt werden, z.B. in Form eines Vergleichs zum Gesamtergebnis der Organisation?

Ja, Wir können in jedem differenzierten Bericht einen Vergleich zum Ergebnis der Gesamtorganisation darstellen – oder einen anderen sinnvollen und verfügbaren Wert.

Gibt es Unterstützung bei der Einbindung des Betriebsrats?

Ja. Wir sind Profis in der frühzeitigen Abstimmung von Mitarbeiterbefragungen mit dem Betriebsrat. Herzu bringen wir auch gleich einen Vorschlag für eine Betriebsvereinbarung mit, welche neben der Anonymität und Sanktionsfreiheit auch regelt, wer Zugriff auf welche Daten erhält.